|
Abenteuer Erzberg |
|
|
Der Steirische Erzberg
Wandle auf den Spuren der Bergleute ..... einst und jetzt!
Die Stufen des Erzberges, alte Hochöfen und Radwerke und die schroffen Felsen der Eisenerzer Alpen: Im Herzen der Steiermark führen Industrie und Natur eine eiserne Ehe, und das schon seit hunderten von Jahren.
|
|
weiter …
|
|
|
Stadtmuseum |
|
|
Stadtmuseum im Alten Rathaus
Eisenerz hat eine reiche Vergangenheit. Viele Kapitel der europäischen Geschichte nahmen von hier aus ihren Ausgang. Von Anfang an erkannten viele Regenten, als Eigentümer der Bodenschätze, die großartige Bedeutung des Steirischen Erzberges, an dessen Fuße nach und nach der einstmals „weytberümpte Markt Eisenärzt“ entstand.
Im ursprünglichen Ortszentrum am Bergmannplatz gelegen, erzählt man nunmehr im Alten Rathaus die über die Jahrhunderte lange wechselvolle Beziehung zwischen dem Berg und der Stadt Eisenerz.
|
|
weiter …
|
|
|
Erzbergbahn |
|
|
Erzbergbahn im Überblick
Im September 1891 als Zahnradbahn eröffnet und als solche bis 1978 mit Dampflokomotiven betrieben, zählt die Erzbergbahn zweifellos zu den schönsten Bahnstrecken des Landes. Dass sie außerdem die steilste Normalspurbahn Österreichs ist, verleiht ihr zusätzlich Anziehungskraft.
|
|
weiter …
|
|
|
Krippenmuseum |
|
|
Das Krippenmuseum in Eisenerz ist ein Kleinod im Zentrum der Altstadt gelegen. Seit dem Jahr 1979 befindet sich hier eine Sammlung von Krippen fast aller Stilrichtungen. Von historisch wertvollen Sammlerstücken bis hin zu Krippen, die in den letzten Jahren von Krippenbauern im Ort geschaffen wurden.
Ergänzt wird diese ständige Einrichtung durch jährliche Sonderausstellungen. Das Thema in diesem Jahr ist den Wurzel- und Grottenkrippen gewidmet. Das Museum wird von Mitgliedern des Österreichischen Krippenverbandes Gebietsgruppe „Eisenwurzn“ ganzjährig betreut.
Vom 28. November 2009 bis zum 6. Jänner 2010 ist das Krippenmuseum täglich von 10 bis 12 Uhr und von 15 bis 17 Uhr geöffnet.
Führungen sind auch außerhalb der Öffnungszeiten über Voranmeldung möglich.
Näheres können sie unter der Telefonnummer 03848/4219 oder herbertkrump@aon erfahren.
Die Eintrittspreise sind für Erwachsene € 3,- und für Kinder € 1,50
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
|
|
weiter …
|
|
|
Wehrkirche |
|
|
Die Wehranlage und Kirche St.Oswald
Die Eisenerzer Pfarrkirche St.Oswald stellt eines der ältesten und eindrucksvollsten Wehrkirchenbauwerke Österreichs dar und ist in künstlerischer und kulturgeschichtlicher Hinsicht von überregionaler Bedeutung.
Sie ist aufs engste mit der wechselvollen Geschichte des Ortes Eisenerz verbunden und seit Jahrhuinderten religiöser Mittelpunkt der Innerberger/ Eisenerzer kirchlichen Gemeinschaft.
|
|
weiter …
|
|
|
Schichtturm |
|
|
Ein Wahrzeichen von Eisenerz
Den Renaissanceturm erreicht man über über kurze Serpentinen von der Altstadt aus oder über einen Kreuzweg. Vom Schichtturm aus hat man die beste Möglichkeit einen Blick über die Stadt und auf den Erzberg zu werfen - ein toller Standpunkt für Fotografen.
|
|
weiter …
|
|
|
Leopoldsteinersee / Schloß |
|
|
Der Leopoldsteinersee trägt seinen Namen auf Grund des nahe gelegenen Schlosses Leopoldstein.
Am Fuße der Seemauer gelegen und eingebettet in Misch- und Nadelwäldern, entfaltet dieser See das ganze Jahr hinweg seine volle Pracht.
Der Bergsee liegt auf etwa 600 Meter Seehöhe, er ist 1400 Meter lang und 370 m breit, seine tiefste Stelle beträgt 31 Meter.
|
|
weiter …
|
|
|
Altstadt |
|
|
Altstadt
Eisenerz ist eine historisch gewachsene Stadt, deren Ursprung auf die Zeit um das Jahr 700 zurückgeht. Den größten Gewinn aus dem Eisengeschäft zogen zwar die geschäftstüchtigen Händler in Steyr, doch auch die Eisenerzer Radmeister verewigten sich durch viele bauliche Schmuckstücke in der Altstadt.
|
|
weiter …
|
|
|
Gerberei Salzer |
|
|
Gerberei Salzer eine Vision wird Wirklichkeit
Klicken Sie auf den nachfolgenden Link um das Video zu sehen: Klicken Sie hier um das Video abzuspielen
Mit dem Abbau von Eisenerz am Steirischen Erzberg bis hin zu den Hochöfen war naturgemäß der Bedarf an Leder sehr groß. Deshalb hatte die Ledererzeugung in diesem Ort schon immer eine besonderer Bedeutung.
Eine dieser Produktionsstätten ist die, im Jahr 1548 gegründete und nach dem letzten Besitzer benannte Gerberei Salzer. Diese Gerberei, in unmittelbarer Nähe der Altstadt, war bis zum Jahr 1953 in Betrieb.
Seit dem Jahr 1995 ist das Objekt unbewohnt und aus einem Schenkungsvertrag, mit der Auflage dieses Museal zu nutzen, in den Besitz der Stadtgemeinde Eisenerz gelangt. Diese überlässt, dem neu gegründeten „Verein Gerberei Salzer zur Revitalisierung des Objektes“, die Liegenschaft. Die Ziele der Revitalisierung sind in den Statuten des Vereines festgelegt.
|
|
weiter …
|
|
|
Frauenmauerhöhle |
|
|
Die Frauenmauerhöhle
Die Frauenmauerhöhle ist eine 644 m lange Höhle unter der 1827 m hohen Frauenmauer die Teil des Hochschwabmassivs ist.
|
|
weiter …
|
|
|
Schwarze Lacke |
|
|
Das Wassermannsloch oder die „Schwarze Lacke“
Das zwischen den Ortschaften Hieflau und Eisenerz gelegene Wassermannsloch ist die bedeutendste Karstquelle im Südwesten des Hochschwabmassivs. Der wohl seit sehr langer Zeit bekannte, zeitweise sehr starke Quellaustritt erweckte bereits 1747 erstes höhlenkundliches Interesse. Der Gesandte des Kaisers, Joseph Anton Nagel, untersuchte das Karstobjekt und verfasste eine Handschrift darüber. Mit einer Gesamtlänge von 1.084 m stellt das Wassermannsloch die zurzeit längste hinter einem permanenten Siphon vermessene Höhle Österreichs dar.
Die schwarze Lacke oder Wassermannsloch ist zentraler Schauplatz der Wassermannsage, ein Märchen über die Auffindung des Erzberg.
|
|
weiter …
|
|
|